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Huxl und Liesl bringen Freude ins Büro der Uni Koblenz

Mit Huxl und Liesl, den beiden Labrador-Retrievern, bringt die Uni Koblenz neue Lebensfreude und Entspannung in den Büroalltag.

Von Julia König11. Juni 20262 Min Lesezeit

In einem hellen, sonnendurchfluteten Büro an der Universität Koblenz liegen zwei Labrador-Retriever entspannt auf ihrem Platz. Huxl und Liesl, freundlich und neugierig, betrachten die Mitarbeiter, die an ihren Schreibtischen beschäftigt sind. Immer wieder wird ein Schwanz gewedelt, wenn jemand auf die beiden zugeht, um sie zu streicheln oder toben zu lassen. Ihre Anwesenheit beeinflusst die Atmosphäre im Raum spürbar; die Gespräche werden lockerer, und gelegentlich bricht ein Lachen aus, wenn Huxl versucht, sich für einen leeren Keksbehälter zu interessieren, während Liesl auf einen Ball fokussiert ist.

Die beiden Hunde sind nicht nur Haustiere, sie sind Teil eines Projekts an der Universität, das darauf abzielt, Stress abzubauen und die Lebensqualität der Mitarbeiter während der Arbeitszeit zu verbessern. Während der Pausen stehen Huxl und Liesl den Beschäftigten zur Verfügung, um sich mit ihnen zu beschäftigen und eine Auszeit vom hektischen Büroalltag zu ermöglichen. Der Anblick der beiden Tiere, die mit ihren großen, warmen Augen und der unbeschwerten Art auf die Menschen zugehen, bringt eine willkommene Abwechslung in den Alltag vieler Hochschulmitarbeiter.

Bedeutung der tiergestützten Intervention

Die Integration von Tieren in den Arbeitsalltag wird in den letzten Jahren zunehmend populär. Studien zeigen, dass die Anwesenheit von Tieren, insbesondere von Hunden, zur Stressreduktion beiträgt. Dies kann sowohl die mentale Gesundheit fördern als auch die Arbeitsleistung steigern. In Büros, in denen es oft hoch hergeht, kann eine kurze Ablenkung in Form von Tierkontakt Wunder bewirken. Huxl und Liesl erfüllen nicht nur eine emotionale Funktion, sie helfen auch, die sozialen Interaktionen unter den Mitarbeitern anzuregen, was das Gemeinschaftsgefühl stärken kann.

Darüber hinaus bietet die Anwesenheit von Hunden im Büro eine Gelegenheit für Mitarbeiter, sich zu bewegen. Ob beim Spielen, Spazierengehen oder einfach beim Streicheln – die Aktivität, die mit der Interaktion mit den Hunden verbunden ist, kann die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden fördern. Die Universität Koblenz geht mit diesem Ansatz einen Schritt weiter, indem sie die positive Wirkung von Tieren in den Berufsalltag integriert und damit als Vorbild für andere Institutionen dient.

Zurück im Büro, Huxl schnappt sich einen Ball und bringt ihn zu einem der Mitarbeiter, während Liesl sich gemütlich auf den Boden rollt. Es ist klar zu sehen, dass die Anwesenheit von Huxl und Liesl einen positiven Einfluss auf das Arbeitsumfeld hat. Die beiden Hunde sind mehr als nur Begleiter – sie sind ein kleiner Glücksbringer im oftmals stressigen Uni-Alltag.

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